Meine Vision – feme fatale-Interview mit Gwynnefer Sylvia Kinne

Das Interview mit Gwynnefer von Kraftvolle Weiblichkeit, in dem sie mich zu meiner Vision, zu Selbstliebe und den Stolpersteinen im Glück fragt. Es geht auch um die immer noch tabuisierte Frage des weiblichen Zyklus, ich habe mir da ganz offen ein Beispiel an Madonna genommen. Es wird Zeit, klar über Tatsachen zu sprechen, was übrigens immer auch ein Thema in Märchen ist. Dort wird nichts verschwiegen, alle Themen des Lebens kommen vor.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall märchenhafte Inspiration!

Für den Adventskalender von Kraftvolle Weiblichkeit können drei Gewinnerinen bei mir je eine ganz persönliche Geschichte gewinnen, die ich für Euch schreibe. Wie das aussehen kann, findet Ihr auf Gwynnefer’s Seite: Gwynnefer’s Geschichte 

Die Geschichte entsteht nach einem persönlichen Gespräch mit den Gewinnerinnen und wird immer mit märchenhaften Elementen sein, sie wird den Lesern Eure Essenz übermitteln und den Zugang zu Eurer Persönlichkeit erleichtern.

Wie könnte Ihr gewinnen? Schreibt einen Kommentar zum Interview oder zu Eurem ganz persönlichen Märchen!

Auslosung erfolgt am 24.12.2016. Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Märchenhafte Grüße! Eure Kati

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2 Gedanken zu „Meine Vision – feme fatale-Interview mit Gwynnefer Sylvia Kinne“

  1. Als ich mich selbst zu lieben begann,
    habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
    zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
    und dass alles, was geschieht, richtig ist –
    von da an konnte ich ruhig sein.
    Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.
    (Charly Chaplin)
    Liebe Kati, vielen Dank für das tolle Interview. Ich liebe Märchen. Du hast einen zauberschönen Beruf :))
    Herzensgrüße von mir zu dir von Gitti

  2. Liebe Kati,
    das war ein interessantes Interview.
    Ich liebe Märchen! Habe als Kind Märchenbücher verschlungen.
    Nun habe ich gemerkt, wie sehr dieses Thema in den Hintergrund geraten ist.
    Obwohl ich damals in der DDR Kindergärtnerin gelernt habe und immer noch als Erzieherin tätig bin.
    Das Berufsbild hat sich sehr gewandelt, nicht gerade sehr zum Vorteil der Kinder.
    Nun habe ich seit 4 Jahren Enkelkinder und staune mit ihnen gemeinsam. Da wird wieder mehr in dieses Thema eingetaucht.
    Was du machst als Märchenfee finde ich wunderschön. Als Kind war ich mit meiner Oma in Dresden in einem Gebäude (?), da gab es ein Märchenzimmer mit vielen gemütlichen Ecken und bunten samtigen Tüchern und da kam auch eine Märchenfee. Das hat mich damals sehr beeindruckt.
    Das Du in Deiner Begeisterung manchmal nicht so gut auf körperliche Bedürfnisse achtest, kann ich gut nachvollziehen. Das kenne ich auch von mir!
    Doch wir sind ja lernfähig 😉 Achtsamkeit und Bewusstsein sind wichtige Werte für mich geworden.
    Alles Gute für Dein weiteres Wirken und schöne, entspannende Weihnachten wünscht herzlichst,
    Beate

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