Er ließ sich fürstlich bewirten und wie die Rechnung kam, ging er in den Stall zu seinem Esel und sagte: „Bricklebrit!“, da hatte er mehr Dukaten, als er brauchen konnte.

Reichtum: Ach, was für ein herrliches Gefühl, so leicht zu Reichtum zu kommen. Natürlich hat der Held für den Goldesel drei Jahre gearbeitet, aber nun kann er aus dem Vollen schöpfen, hat sogar mehr, als er braucht. Dass er diesen Reichtum aus Naivität und Unachtsamkeit wieder verlieren wird, wissen wir ja nur, weil wir die Geschichte schon kennen.

Und auch heute möchte ich Dich einladen, einen Moment innezuhalten und Deinen Reichtum zu genießen. Das ist gar nicht zynisch gemeint, wir übersehen nur oft unseren täglichen Reichtum. Das Funkeln der Sterne in der kalten Nacht kann ebenso Reichtum sein, wie die Weihnachtsplätzchen. Reichtum ist, wenn unser Herz überquillt vor Freude.

Hier kannst Du das ganze Märchen lesen: Tischlein deck dich

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